7 großartige Sprechtechniken, damit Leute dir zuhören

Hast du manchmal das Gefühl, dass du nicht ganz die Aufmerksamkeit anderer einfangen kannst? Wünscht du dir, dass die Leute um dich herum dir besser zuhören? Möchtest du deine lernen, wie du andere dazu bringen kannst, dir förmlich an den Lippen zu hängen?

Mir ging es vor einigen Jahren genauso. Was ich gelernt habe: Deine Stimme und deine Sprachtechnik können den Unterschied suchen, den du suchst.

Ich habe sieben Tipps zusammen gestellt, die ich für sagenhaft hilfreich für dich halte. Sie bestehen sowohl aus Techniken, die professionelle Sprecher verwenden, als auch aus meinen eigenen Kniffen. Diese Tricks haben mir auf drei Arten geholfen:

  • Ich werde im beruflichen Kontext als seriöser und ernstzunehmender wahrgenommen.
  • Viel eher als früher schenkt mir mein Freundeskreis seine gesamte Aufmerksamkeit, wenn ich spreche.
  • Mein Selbstbewusstsein ist deutlich gestiegen und man hört es (eine positive Feedbackschleife).

Jetzt möchte ich diese Tricks mit dir teilen, auf dass sie dir genauso hilfreich sein mögen!

Zu diesem Beitrag gibt es auch eine dazugehörige Podcastfolge (Eine Stimme, die gehört wird: 7 Techniken, damit Leute dir Aufmerksamkeit schenken). In dieser Podcastfolge gehe ich ausführlicher auf das Thema ein. Ich teile mehr Details aus meinem Leben und mache es unterhaltsam und erzählerisch. Auf diese Folge bin ich besonders stolz: Sie beinhaltet eine richtig lustige Storyline. Höre gern mal rein!


7 wirksame Sprachtechniken, damit Leute dir zuhören

1. Nutze deine Indifferenzlage

Wenn ich nervös bin, dann fange ich anders zu sprechen. Meine Stimmlage verschiebt sich. Dann fange ich an höher zu sprechen, mich klein zu machen, und bloß keine resonante Stimme zu benutzen, weil ich nicht auffallen will.
Kennst du das auch?
Wenn du gehört werden willst, souverän und selbstsicher auftreten willst, ist das keine gute Sache. Du möchtest lieber in einer Stimmlage sprechen, mit der du überzeugt, überzeugend, seriös und entspannt klingst.

Die gute Nachricht ist, dass die Natur jedem von uns diese eine natürliche, persönliche Stimmlage geschenkt hat. Das ist die Indifferenzlage. Sie ist das Kernwerkzeug der Profisprecher.
Mit ihr schwingen deine Stimmbänder maximal entspannt und ganz natürlich. Das schont deine Stimme, was gut ist, wenn du berufsbedingt längere Zeit sprechen musst.


“Indifferenz”, das heißt so viel wie “Gleichgültigkeit”. Das bedeutet nicht, dass du so klingst, als wäre dir alles egal, sondern bloß, dass deine Stimme sich auf ihrem natürlichen Basisniveau befindet. Sie klingt ausbalanciert, ausgewogen.
Sie befindet sich im unteren Drittel unseres Stimmumfanges, also etwas tiefer, als die meisten Menschen tatsächlich im Alltag sprechen.

Ganz im Gegenteil, manchmal fallen wir sogar in das, was man im Volksmund als “Flöten” bezeichnet. Flöten ist ein sehr hohes, melodisches Sprechen. Das ist die Stimmlage, die wir zum Beispiel häufig verwenden, um ein Telefonat zu beenden. Lies das folgende Zitat mit einer hohen Stimme im Ohr, und du wirst wissen, was ich meine:

Wenn Sie noch Fragen haben, rufen Sie gern nochmal an und dann klären wir das. Ja, super. Schönen Tag Ihnen noch! Danke, tschüss!

Es klingt zwar freundlich, spielerisch, auf Dauer aber unseriös. Gerade im beruflichen Kontext sollte das Flöten eher vermieden werden. So kann einem unbewusst die berufliche Kompetenz abgesprochen werden. Ein Hinweis besonders wichtig für Damen, da sie tendenziell eher zum Flöten neigen als Männer.

Das Schöne an der Indifferenzlage ist, dass sie ganz einfach zu finden ist. Tatsächlich kann das jeder innerhalb von wenigen Sekunden tun.

Wie funktioniert das? Mit einer Technik, die ich von der fantastischen Stimmtrainerin Monika Hein gelernt habe.

Stell dir vor, du hättest ein Stück deiner Lieblingsschokolade im Mund. Du zeigst deinen Genuss, indem du ein ganz natürliches, sattes, zufriedenes “Mmmmmh” anklingen lässt. Das wird automatisch in deiner Indifferenzstimmlage erklingen. Falls du eine Hand auf dein Brustbein legen magst, wirst du die Vibration spüren.

Interessanterweise ist genau das eine Aufwärmtechnik, mit der ich mich vor jeder Podcastfolge auf die Aufnahme vorbereite. Ich sage mehrmals den Satz:

Schokolaaaaaade, mmmmh, jam jam jam.
Schokolaaaaaade, mmmmh, jam jam jam.

Das tue ich in einer recht monotonen Stimme (ein Hörbeispiel gibt es natürlich in der Podcastfolge zu hören). Ich justiere meine Stimme auf mein natürliches Basisniveau ein.

Ich empfehle dir diese Übung mehrmals täglich zu wiederholen. Das Ziel ist, deinen Autopiloten im Kopf auf deine Indifferenzstimmlage einzustellen. Finde immer wieder bewusst dein natürliches Basisstimmniveau, bis du es unbewusst verwendest.

Eine Sache noch: Auch, wenn die Indifferenzlage für die meisten Menschen tiefer liegt, als sie gewohnt sind, geht es nicht darum, möglichst tief oder laut zu sprechen. Es geht darum, resonant und entspannt zu klingen. Mit der Indifferenzlage klingst du mit minimaler Anstrengung maximal resonant. Wertvolle Sache.

2. Pausen. Nutze Pausen.

Die vermutlich wichtigste Technik dieses Beitrags, also merke sie dir gut!

Es dauert zwei Jahre, sprechen zu lernen, und sechzig Jahre, schweigen zu lernen.

Ernest Hemingway, amerikanischer Schriftsteller

In meinen gelegentlichen Stunts als Improtheaterspieler habe ich lernen dürfen, wie nervös man ist, wenn mal kein Wort gesprochen wird. Man hat die drängende Sorge, das Publikum langzuweilen, auch wenn das gar nicht wahr ist.

Wenn man sich klar macht, dass man Schweigen auf einer Bühne selbst als Zuschauer gar nicht langweilig findet, sondern sogar spannend, geht einem echt ein Licht auf. Schweigen und Pausen sind ein Werkzeug, das man für sich nutzen kann!

Ich kann gar nicht ausdrücken, was für eine wertvolle Lektion das war. Denn Pausen sind nicht nur im Schauspiel ein mächtiges, mächtiges Werkzeug. Immer, wenn du die Aufmerksamkeit von anderen hast, sind Pausen Gold wert.

Es gibt zwei Arten von Pausen.

Die Raumpause

Die erste Art von Pause ist die, die Raum entstehen lässt. Nach einer neuen Information, nach einem wichtigen Satz lässt du dem Gegenüber Zeit, das Gesagte zu verarbeiten.

Von der vorher genannten Sprachtrainerin Monika Hein habe ich ein schönes Sinnbild dafür: Wie würdest du ein Baby mit Brei füttern? Würdest du ihm Löffel für Löffel reinballern? Oder würdest du nach jedem Löffel kurz warten und schauen, ob der Brei heil angekommen ist?

Die Staupause

Mit der Staupause kannst du erreichen, dass dir andere sprichwörtlich an den Lippen hängen.

Dafür solltest du mitten in einem Gedanken innehalten und kurz schweigen. Am besten zeigst du mit deiner Gestik, dass du noch nicht fertig mit deinem Redeanteil bist und baust damit eine unheimliche Spannung auf. Du kannst Überraschendes, oder Pointen einfügen. Oder du betonst einen emotionalen Moment in einer Story.

So wie der beliebte US-amerikanische Comedian Jamie Foxx in diesem Videoclip, in dem er über die Haftstrafe seines Vaters spricht. Du wirst ganz genau wissen, welchen Moment ich meine. Es wird offensichtlich, warum Jamie Foxx einer der besten Storyteller auf der Welt ist.

Jamie Foxx erzählt eine Geschichte und macht dabei eine emotionale Pause
Beachte die Gestik. Sie zeigt, dass Jamies Schweigen eine Staupause ist. So wissen alle Anwesenden, dass er gleich weiter sprechen wird. Genial.

Hach, ich liebe Pausen. Sie strahlen Selbstbewusstsein aus. Sie zeigen, dass du keine Sorge hast, die Aufmerksamkeit des Publikums zu verlieren, obwohl du mal nichts sagst.

Ich empfehle ich dir: Zeige den Mut, das Schweigen auszuhalten. Nutze Pausen.

3. Spreche öfter auf Punkt.

Diese Technik hat direkt mit der Angst vor Pausen zu tun und gefällt mir auch sehr gut.

Ich bin sicher, du warst auch schon mal in der folgenden Situation: Du bist in einem Workshop oder irgendeine andere Veranstaltung, in der sich die Teilnehmer einander vorstellen sollen. Es gibt immer mindestens eine Person, die sich auf eine bestimmte Art vorstellt. Versuche im inneren Ohr das folgende Zitat zu lesen (wieder: ein Hörbeispiel gibt es in der Podcastfolge).

Hallo, ich bin Adrian, ich bin 23 Jahre alt, ich komme aus Köln, studiere Jura, ich habe drei Geschwister, in meiner Freizeit spiele ich Fußball, schau gern Serien, treff mich mit Freunden und meine Lieblingsfarbe ist Blau.

Weißt du, was ich meine? Kein Punkt in Sicht. Adrian kettet Fakt an Fakt, Nebensatz an Nebensatz. Mich langweilt so etwas sehr schnell. Ich schalte beim Zuhören dann schon früh ab, und ich denke, dass es dir und anderen ähnlich geht.

Warum ist das so? Warum finden wir es so schwer, diesen “Entenschwänzchen”, wie Sprachtrainer es nennen, zu folgen?

Der Grund ist Folgender: Jedes gesprochene Komma kommuniziert an das Gehirn des Gegenübers: “Achtung, da kommt noch was!”. Wenn dieses Signal drei Mal, fünf Mal, zehn Mal hintereinander gesendet wird, stellt sich das Gehirn des Gegenübers irgendwann auf Blockade. Nichts kommt mehr an. Signalüberladung.

Wohingegen du nach jedem gesprochenen Punkt automatisch eine Pause machst. Wie in der vorherigen Technik erklärt, erlauben Pausen deinem Gegenüber, die Information aufzunehmen – wie das Baby den Brei schlucken kann.

Sie signalisieren dem anderen: “Achtung, das ist wichtig: Einmal schlucken bitte”. Genau das möchtest du bei wichtigen Kernaussagen erreichen.

Sicher ist dir klar, wie du auf Punkt sprechen kannst: Du senkst die Stimme am Satzende ab. Bei Kommata würdest du das nicht tun.

Voilà!

Storys sind die beste Art, um Informationen zu übertragen.

4. Benutze Humor und Storytelling (wenigstens die Basics)

Puh, ich gebe zu, dass gerade Humor schwer zu lernen ist, weil es so abstrakt ist. Aber man muss kein Profi-Komödiant sein, um seine Redeanteile zu würzen. Ein wenig Leichtigkeit in das Gesagte bringen zu können, ist immer sympathisch.

Was gut funktioniert, ist, sich mit lustigen Shows oder Ähnlichem in eine humorvolle Stimmung zu bringen. In der Charisma-Folge des Podcasts hatte ich zum Beispiel schon mal vorgeschlagen, sich mit einer Folge Brooklyn-Nine-Nine auf einen geselligen, spaßigen Tag mit Freunden einzustellen.

Wenn es darum geht, die abstrakten Prinzipien des Humors richtig zu lernen, verweise ich dich gern auf einen YouTube-Kanal, der das, meiner Meinung nach, wundervoll ermöglicht: “Charisma on Command“. Das sind zwei Jungs, die in ihren YouTube-Videos bekannte, charismatische Persönlichkeiten analysieren und die anwendbaren Lektionen für uns Normalos extrahieren.

Nun zum Storytelling. Auch hier ist das Thema in seiner Gesamtheit out of scope, weswegen ich dich beim “Wie” auch hier gern auf den Kanal “Charisma on Command” verweise.

Lass mich bloß das “Warum” erklären.

Es ist unheimlich mächtig, aus dem Stehgreif Informationen und Fakten in einer Story umhüllen zu können. Storys sind die beste Art, um Informationen zu transportieren.
Gehirnscans zeigen, wie außergewöhnlich aktiv verschiedenste Areale unseres Gehirns sind, wenn wir einer Geschichte lauschen.

Leute können dir also besser zuhören, wenn du Storys erschaffen kannst, wo vorher scheinbar keine waren. Nicht nur das, sie wollen dir auch eher zuhören.

Eine Sache an spontanem Storytelling, die ich liebe: Manchmal ergibt es sich aus dem Gespräch heraus, dass du gesagte Elemente vom Anfang spontan wiederaufgreifen und ihre Entwicklung aufzeigen kannst. Wie in einer richtigen Story. So sieht es dann aus, als hättest du von Anfang an gewusst, was du tust.

Aus Erfahrung kann ich dir sagen: Es gibt nur wenige Dinge, die sich besser anfühlen.

5. Eliminiere Füllwörter

Falls du 10 Minuten Zeit hast, empfehle ich dir einen TED-Talk von dem fähigen Sprecher Julian Treasure: Wie man so spricht, dass andere zuhören wollen.

(Der Videotitel klingt so, als würde die Rede genau das thematisieren, worüber ich spreche. Treasure spricht aber über darüber, was gesagt wird, während dieser Post davon handelt, wie etwas gesprochen wird.)

Schnell wirst du in Treasures Rede merken: Wo ein “ähm” wäre, ist eine Pause. Wo ein “Ja…” wäre, ist eine Pause. Wo ein “eigentlich, und, oder so, also” wäre, ist eine Pause.

Man muss es selbst hören, um den Unterschied zu bemerken.
Erst dann wird deutlich, wie jedes Wort, das gesprochen wird, an Gewicht zunimmt. Es fehlen die Füllwörter, die sonst die Botschaft des Gesagten verdünnen.
Vielleicht hast du ja mal eine Aufnahme mal von dir selbst gesehen oder gehört. Achte beim nächsten Mal darauf, wie viele Füllwörter du unbewussterweise verwendest. Die Häufigkeit wird dich überraschen!

Füllwörter zu eliminieren lässt dich intelligenter, redegewandter und selbstbewusster wirken.

Wie kannst du sie dir also abtrainieren?

Da gehört einige Übung zu. Es könnte eine längere Zeit dauern, deswegen solltest du es Schritt für Schritt angehen. Wenn du im normalen Gespräch bist, nimm dir einfach als Ziel: “Ich möchte Füllwörter vermeiden“. Wenn du dann einen Satz beendest oder eine kurze Pause machst, fällt dir eventuell auf, dass du jetzt instinktiv ein Füllwort verwenden würdest. Das kannst du dann einfach weglassen.

Stress dich aber nicht damit. Wenn du doch mal “ähm” sagst, dann ist das kein Problem. Überanalysiere auch nicht, ob was du als nächstes sagst nicht doch irgendwo ein Füllwort beinhaltet. Als erstes Ziel solltest du dir eben vornehmen, sie erstmal bloß zu reduzieren.

Schon das wird dich meilenweit über den Durchschnitt katapultieren.

6. Stelle rhetorische Fragen

Das ist eine Technik, die ich lange nicht auf dem Schirm hatte, bis ich merkte, dass alle großartigen Rhetoriker sie verwenden.

Warum solltest du rhetorische Fragen stellen? (so wie diese hier?)
Drei Gründe.

  • Als ZuhörerIn ist es leichter dir zu folgen, wenn man weiß, zu welchem Zweck das gerade Gesagte dient: Nämlich zur Beantwortung der Frage.
  • Mit der rhetorischen Frage stellst du dich in die Rolle des Zuhörers, der sich während der Rede gerade etwas fragen mag. Es zeigt Empathie für dein Publikum (wie klein es auch sein mag). Empathie ist eine Schlüsselkompetenz für starke Rhetoriker.
  • Wenn du die Frage der ZuhörerIn präsentierst, wird sie sich diese Frage ebenfalls stellen, auch wenn sie das vorher nicht getan hätte. Wenn ich die Frage in den Raum werfe: “Welchen Lichtschutzfaktor hat Nutella?”, möchtest du nicht auch die Antwort wissen? Viel eher, als wenn ich einfach nur “Nutella hat Lichtschutzfaktor 8,9” rausgehauen hätte.

Aus diesen drei Gründen kann ich dir rhetorische Fragen nur ans Herz legen.

7. Frage dich: “Welche eine Sache will ich kommunizieren?”

Diese Technik habe ich bewusst ans Ende gepackt, weil es eine Entscheidende ist. Wenn du diese Technik meisterst, wird sich vieles von deinen rhetorischen Künsten von selbst ergeben.

Die Idee ist simpel: Bevor du anfängst zu sprechen, fragst du dich, welche eine Sache du kommunizieren willst.

Wenn du in der Uni oder Schule eine Frage stellen willst: Stell diese Frage und hör auf zu reden. Wenn du in der Dorfversammlung mehrere Gedanken zu äußern hast, such das Wichtigste aus, sprech es an und hör auf zu reden.

Sag nicht:

Wir müssen den Fußgängerweg ausbauen, weil x, y, z, und wir müssen [ganz andere Sache], und wir müssen auishfilabsdfögihabfgijakerfge

Nein.
Bring ruhig das wichtigste deiner Anliegen vor.

Wir müssen den Fußgängerweg an der Hauptstraße ausbauen. Warum? Kinder laufen dort zur Schule entlang, und es kann nicht sein, dass sie nicht mal einen Meter von den vorbeifahrenden Autos entfernt sind. Wir alle wissen, dass Kinder gern mal spielen und rumturnen.

Heißt ja nicht, dass du alle deine restlichen Gedanken verwerfen musst, du hebst sie einfach für einen besseren Zeitpunkt auf.

Ebenso, und da kommen wir wieder zurück zum Storytelling, wenn du eine Geschichte erzählen willst, dann halte es bitte simpel. Bau kein verworrenes Gestüpp an Rand-Nebencharakteren und sekundären Handlungssträngen auf. Es ist mehr als frustrierend, so etwas zu folgen zu versuchen.

Verrückter Verschwörungstheoretiker vor einer Pinnwand
Wenn das dich beschreibt, wenn du eine eigentlich simple Geschichte erzählst, dann bitte ich dich: Halte es simpel. Es ist zu unser aller Besten.

Wenn du dich fragst “Welche eine Sache will ich kommunizieren?” bevor du sprichst, wirst du diese Falle umschiffen können.


Das waren die 7 Sprachtechniken, die deine Sprachskills wie eine Rakete in die Höhe schießen lassen. Ich hoffe sehr, dass sie dir ebenso helfen wie mir!

Wenn dir dieser Beitrag geholfen hat, dann freue ich mich, falls du ihn mit Leuten teilst, die auch davon profitieren könnten – fallen dir da welche ein?

Fehlt da noch eine Sprachtechnik? Was hilft dir, um Aufmerksamkeit zu bekommen, wenn du etwas Wichtiges sagen willst? Lass es mich in den Kommentaren wissen. Ich lese sie alle, und würde es toll finden, wenn wir von einander lernen können!

Höre gern in meinen Podcast “Charakter: Marke Eigenbau” rein. Jeden zweiten Donnerstag veröffentliche ich dort Werkzeuge, Techniken und Tricks für ein ambitioniertes Leben. Höre den Podcast jetzt auf Apple Podcasts, Spotify, Overcast oder deiner Lieblingspodcastplattform.

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Beitragsbild von Matheus Ferrero auf Unsplash

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